visualizer

FEMFAT weld

Für die moderne Entwicklung von geschweißten Strukturen ist die präzise Bewertung dieser Fügeverbindungen unabdingbar. FEMFAT weld unterstützt Sie dabei.

Bei der Ermittlung von Lebensdauer bzw. Sicherheitsfaktoren geschweißter Strukturen können Sie auf die Flexibilität von FEMFAT weld zählen: die implementierten Methoden ermöglichen die gleichzeitige Analyse von Schalen- und Solidmodellen.
Die aufwändige, detaillierte Modellierung der Schweißnahtgeometrie mit Ausrundungen für Schweißnahtwurzel und –übergang kann vollständig entfallen.

Für Shell-Shell und Shell-Solid Verbindungen kann die Schweißnahtdefinition auf komfortable Weise im FEMFAT visualizer vorgenommen werden – und zwar unabhängig von der FE-Analyse.
Für die Ermüdungsanalyse werden die FE-Strukturspannungen, mittels einer Datenbank entnommenen Kerbfaktoren, zu Kerbspannungen hochskaliert und bewertet. Die Datenbank liegt im ASCII-Format vor. Daher können Sie für eine noch bessere Vorhersagequalität die darin enthaltenen Kerbfaktoren & Materialkennwerte an Ihre spezielle Situation anpassen bzw. überhaupt neue Stöße hinzufügen.

Die SolidWELD Methode hingegen setzt bei der Bewertung auf einen „Critical-Distance“-Ansatz. Dabei werden in einer bestimmten (durch den Anwender vorgebbaren) Tiefe die Spannungen durch Interpolation ermittelt und einer auf zahlreichen Versuchen basierenden Master-Wöhlerlinie gegenüber gestellt.
Für maximale Benutzerfreundlichkeit sorgt hier die automatische Generierung der Schweißnahtanbindung und aller für die WELD-Analyse erforderlichen Definitionen mit dem Präprozessor ANSA. Die Definitionen können aber auch mit allen anderen Präprozessoren vorgenommen werden.

Der eindrucksvolle Funktionsumfang von WELD umfasst des Weiteren Sensitivitätsanalysen zur Identifizierung kritischer Schweißnaht-Geometrie-Parameter sowie richtlinienkonforme Bewertungsmöglichkeiten z.B. nach BS7608 oder Eurocode 3. 

Das Modul FEMFAT weld ist gemeinsam mit BASIC, MAX und SPECTRAL verwendbar.